Hausfrauen Fick
3. Februar 2009Ich saß wieder einmal zuhause und machte mir Gedanken darüber wie ich diesen Abend mit meinem liebsten in trauter Zweisamkeit am besten verbringen könnte. Seit Wochen, wenn nicht sogar schon seit Monaten lief zwischen uns gar nichts mehr. Nicht nur zu meiner Enttäuschung, sondern auch zu der Enttäuschung meines Mannes. Also entschloss ich mich dazu die Sache in die Hand zu nehmen. Ich erschaffte also eine romantische Atmosphäre, stellte Kerzen auf, dimmte das Licht und zauberte in der Küche einige kleine Snacks um den Abend perfekt werden zu lassen.
Den Sekt kalt gestellt, machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer, immerhin wollte ich schön sein für meinen Mann, einfach unwiderstehlich. Als ich fertig war, setzte ich mich ins Wohnzimmer und wartete die letzten Minuten, dann würde er auftauchen, jeder Millimeter meiner feuchten Muschi krippelte die allein von Gedanken her schon super feucht war. Ich überlegte zeitweise ob ich mit meinen Dildo, sozusagen als Vorgeschmack reinschieben sollte. Dann endlich etwas später hörte ich den Schlüssel im Türschloss und auch die alltägliche Begrüßung von meinem Mann, natürlich vollkommen ohne Erotik. Bewusst reagierte ich nicht, schließlich sollte er nicht gleich erahnen, dass ich dieses mal nicht in der Küche auf ihn wartete sondern im Wohnzimmer saß. Ich hörte wie er in die Küche ging und gerade etwas sagen wollte. Doch er hielt inne, denn er erkannte sehr schnell, dass ich gar nicht da war. Ich hoffte somit im Stillen, das er mich nun weitersuchen würde und sich nicht direkt in sein Arbeitszimmer verziehen würde. Ich hatte Glück und hörte wie er sich langsam dem Wohnzimmer näherte. Er öffnete die Tür und was er dann sah, schien ihm die Sprache zu verschlagen. Leise murmelte er etwas, was ich nicht verstehen konnte und auch nicht verstehen wollte, denn in der Zwischenzeit war ich bereits aufgestanden um ihn mit einem Hauch von nichts am Körper zu begrüßen. Ich küsste ihn, ließ meine Hände über seinen Körper gleiten und lauschte seinem Atem.
Ich merkte wie er zunehmend erregter wurde, während ich ihn langsam auszog küsste ich jede Stelle seines mittlerweile fast nackten Körpers. Als ich mich seinem Schwanz näherte merkte ich wie er die Luft anhielt und mich von meinem Vorhaben abhalten wollte. Ich schaute nach oben zu ihm und signalisierte ihm das er mich machen lassen sollte und nix sagen sollte. Ich nahm nun seinen Schwanz langsam in meinen Mund und spürte wie ich immer heißer wurde und mein Verlangen kaum noch zu stillen war. Doch leider war da bei meinem Mann nichts von zu spüren.Trotz intensivem Schwanzlutschen passierte nichts. Ich stand auf, sah ihn an und sagte ihm er solle ja nicht weglaufen ich würde gleich wieder kommen. Dass mein Mann unter seinen Erektionsschwierigkeiten verzweifelte wusste ich schon seit Jahren, wir haben oft drüber geredet aber wirklich geholfen Fehlanzeige.
Ich ging also schnell in die Küche, holte den kalt gestellten Sekt sowie noch eine Kleinigkeit darunter auch ein Potenzmittel „Viagra“ mit dem haben wir schon so manche Nacht durchgevögelt. Im Wohnzimmer gab ich ihm das Glas mit Sekt und zeigte ihm eine Packung mit kleinen blauen Pillen. Als er erkannte, das es Viagra Potenzpillen waren, sah ich ein pures entsetzen in seinen Augen, konnte ihn dann aber doch davon überzeugen, sie gleich zu nehmen, normalerweise nutzen wir Potenzmittel nur am Wochenende wenn die kleinen bei Oma sind aber nicht heute, schließlich hatten wir sturmfreie Bude, wovon er allerdings nichts wusste. Ein kleines Wortgefecht „nee die kleine“ ein hin und her….doch ich überzeugte ihn sehr schnell somit nahm er eine Pille und ich machte den Vorschlag das wir gemeinsam duschen gehen könnten. Unter der Dusche verwöhnte ich ihn wieder nach Strich und Faden und spürte nun auch seine Erektion.
Sein Glied steif in meinem Mund zu spüren war für mich die Erfüllung. Und es blieb nicht dabei ihm seinen Schwanz zu blasen, nein, er fickte mich die ganze Nacht hindurch und bescherte mir so meinen ersten Multiorgasmus, sein Schwanz wollte immer tiefer in meine kleine, schon vor geilheit zuckende Möse, ich schrie vor Lust, während er es mir von hinten so richtig besorgte.
Auch merkte ich wie meinem Mann diese Nacht gut tat und er den ausgiebigen Sex sehr genoss. Nachdem wir beide erschöpft im Schlafzimmer lagen, war ich mir im Klaren darüber das einzig richtige getan zu haben, als ich im Internet auf eigene Faust Potenzmittel bestellte! Ich weiß, das unser Sexleben künftig immer so ausgelassen sein wird, denn inzwischen weis auch ich wo man Potenzmittel bestellen kann!
